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Infibulation - Die Infibulation ist die radikalste Methode der Genitalverstümmelung. Betroffen sind sowohl Frauen als auch Männer, wenn auch die weibliche Infibulation zahlenmäßig überwiegt - die WHO spricht von Female Genital Mutilation (FGM). Dabei werden den Mädchen, meist kurz vor dem Pubertätsbeginn (Menarche) sämtliche äußeren Geschlechtsteile (Klitoris und sowohl die kleinen als auch die großen Schamlippen) entfernt (pharaonische Beschneidung) und die Scheide anschließend vernäht, so dass die Wunde zuwächst. Nur eine winzige Scheidenöffnung für das Menstruationsblut und der Harnröhrenausgang wird offengehalten. Bei den jungen Männern entspricht dies der totalen Kastration - der Entfernung der Hoden und des Penis.Die Infibulation ist die radikalste Methode der Genitalverstümmelung. Betroffen sind sowohl Frauen als auch Männer, wenn auch die weibliche Infibulation zahlenmäßig überwiegt - die WHO spricht von Female Genital Mutilation (FGM). Dabei werden den Mädchen, meist kurz vor dem Pubertätsbeginn (Menarche) sämtliche äußeren Geschlechtsteile (Klitoris und sowohl die kleinen als auch die großen Schamlippen) entfernt (pharaonische Beschneidung) und die Scheide anschließend vernäht, so dass die Wunde zuwächst. Nur eine winzige Scheidenöffnung für das Menstruationsblut und der Harnröhrenausgang wird offengehalten. Bei den jungen Männern entspricht dies der totalen Kastration - der Entfernung der Hoden und des Penis.Die Infibulation ist die radikalste Methode der Genitalverstümmelung. Betroffen sind sowohl Frauen als auch Männer, wenn auch die weibliche Infibulation zahlenmäßig überwiegt - die WHO spricht von Female Genital Mutilation (FGM). Dabei werden den Mädchen, meist kurz vor dem Pubertätsbeginn (Menarche) sämtliche äußeren Geschlechtsteile (Klitoris und sowohl die kleinen als auch die großen Schamlippen) entfernt (pharaonische Beschneidung) und die Scheide anschließend vernäht, so dass die Wunde zuwächst. Nur eine winzige Scheidenöffnung für das Menstruationsblut und der Harnröhrenausgang wird offengehalten. Bei den jungen Männern entspricht dies der totalen Kastration - der Entfernung der Hoden und des Penis.Die Infibulation ist die radikalste Methode der Genitalverstümmelung. Betroffen sind sowohl Frauen als auch Männer, wenn auch die weibliche Infibulation zahlenmäßig überwiegt - die WHO spricht von Female Genital Mutilation (FGM). Dabei werden den Mädchen, meist kurz vor dem Pubertätsbeginn (Menarche) sämtliche äußeren Geschlechtsteile (Klitoris und sowohl die kleinen als auch die großen Schamlippen) entfernt (pharaonische Beschneidung) und die Scheide anschließend vernäht, so dass die Wunde zuwächst. Nur eine winzige Scheidenöffnung für das Menstruationsblut und der Harnröhrenausgang wird offengehalten. Bei den jungen Männern entspricht dies der totalen Kastration - der Entfernung der Hoden und des Penis.Die Infibulation ist die radikalste Methode der Genitalverstümmelung. Betroffen sind sowohl Frauen als auch Männer, wenn auch die weibliche Infibulation zahlenmäßig überwiegt - die WHO spricht von Female Genital Mutilation (FGM). Dabei werden den Mädchen, meist kurz vor dem Pubertätsbeginn (Menarche) sämtliche äußeren Geschlechtsteile (Klitoris und sowohl die kleinen als auch die großen Schamlippen) entfernt (pharaonische Beschneidung) und die Scheide anschließend vernäht, so dass die Wunde zuwächst. Nur eine winzige Scheidenöffnung für das Menstruationsblut und der Harnröhrenausgang wird offengehalten. Bei den jungen Männern entspricht dies der totalen Kastration - der Entfernung der Hoden und des Penis.Die Infibulation ist die radikalste Methode der Genitalverstümmelung. Betroffen sind sowohl Frauen als auch Männer, wenn auch die weibliche Infibulation zahlenmäßig überwiegt - die WHO spricht von Female Genital Mutilation (FGM). Dabei werden den Mädchen, meist kurz vor dem Pubertätsbeginn (Menarche) sämtliche äußeren Geschlechtsteile (Klitoris und sowohl die kleinen als auch die großen Schamlippen) entfernt (pharaonische Beschneidung) und die Scheide anschließend vernäht, so dass die Wunde zuwächst. Nur eine winzige Scheidenöffnung für das Menstruationsblut und der Harnröhrenausgang wird offengehalten. Bei den jungen Männern entspricht dies der totalen Kastration - der Entfernung der Hoden und des Penis.Die Infibulation ist die radikalste Methode der Genitalverstümmelung. Betroffen sind sowohl Frauen als auch Männer, wenn auch die weibliche Infibulation zahlenmäßig überwiegt - die WHO spricht von Female Genital Mutilation (FGM). Dabei werden den Mädchen, meist kurz vor dem Pubertätsbeginn (Menarche) sämtliche äußeren Geschlechtsteile (Klitoris und sowohl die kleinen als auch die großen Schamlippen) entfernt (pharaonische Beschneidung) und die Scheide anschließend vernäht, so dass die Wunde zuwächst. Nur eine winzige Scheidenöffnung für das Menstruationsblut und der Harnröhrenausgang wird offengehalten. Bei den jungen Männern entspricht dies der totalen Kastration - der Entfernung der Hoden und des Penis.
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